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Date: 2018-01-19 17:30

Neben verschiedenen Ausstellungen und Infoständen gibt es ein abwechslungsreiches Programm - auch für die kleinen Bürgerinnen und Bürger.

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Ein weiterer Dank der Betriebsleitung galt der guten Kooperation mit dem Kinderschutzbund, der die Orangerie für diesen Festakt zur Verfügung stellte, und durch Stefan Schäfer zum Jubiläum gratulierte.

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Unter dem Motto: „Frankfurt Stadt der Bürgerinnen und Bürger" öffnet das Rathaus 7567 wieder einmal seine Pforten, damit interessierte Besucher erleben können, wie kommunale Gremien und die Stadtverwaltung arbeiten.

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Kinderzentrum Alt-Fechenheim (KiZ 77), Kinderzentrum Pfingstbornstraße (KiZ 86), Kinderzentrum Am Wiesenhof (KiZ 89), Kinderzentrum Stieglitzenweg (KiZ 99), Kinderzentrum Bleichstraße (KiZ 65), Kinderzentrum Jaspertstraße (KiZ 66), Kinderzentrum Euckenstraße (KiZ 68), Kinderzentrum Im Storchenhain (KiZ 69), Kinderzentrum Eichendorffstraße (KiZ 89), Kinderzentrum Kegelbahn (KiZ 677), Kinderzentrum Im Ulmenrück (KiZ 687) und Kinderzentrum Therese-Herger-Anlage (KiZ 688).

Bereits Wochen vor dem Konzert wurden die Kinder von den pädagogischen Fachkräften in den Kinderzentren auf das Konzert vorbereitet.
Welche Orchesterinstrumente werden eingesetzt? Was sind Streichinstrumente? Wer war Vivaldi? Wie sah er aus?
Natürlich wurde das Thema Frühling mit den Kindern auf verschiedenste Art und Weise betrachtet – die Kinder lauschten Gedichten, malten Bilder, hörten sich Vogelstimmen an und versuchten, diese zu imitieren. Gemeinsam wurden Lieder gesungen, so auch das allseits bekannte Frühlingslied „Alle Vögel sind schon da.“
Die Vierjahreszeiten von Vivaldi hörten sich die Kinder bereits vor dem eigentlichen Konzertbesuch auf CD an und konnten sich damit auf den großen Tag einstimmen.

„Das neue Jahr gehört genauso Euch, den Kindern unserer Stadt, wie den Erwachsenen und so ist es nur gerecht, dass auch Ihr, die Kleinen, wieder zu einem Neujahrsempfang eingeladen werdet“, hob Oberbürgermeister Peter Feldmann in seiner Begrüßung hervor und sagte weiter:
„Nur eine Stadt für Familien schafft Zukunft. Dafür brauchen wir genügend und gute Kitas, gute Schulen, viele schöne Spielplätze und wir brauchen vor allem neugierige und interessierte Kinder. Dass Ihr genau solche Kinder seid, merkt man sofort. Ihr bringt richtig Leben in unseren Kaisersaal. Das ist toll. Alle Kinder haben das Recht auf Neugier, Bildung und Glück!“

Während Eltern und Großeltern diese Gelegenheit nutzten und sich umfassend informierten, stellten die Kinder begeistert Armketten mit ihrem Namen und funkelnden Perlen her. Ob Mädchen oder Jungs – die Stühle waren durchgehend besetzt, es wurde gefädelt was das Zeug hält.

In den vergangenen Monaten waren in der Bleichstraße die „Wasserdetektive“ aktiv, die das Wasser auf vielerlei Weise untersuchten und unter ihre Lupe nahmen.

In der Auswertung der bisherigen Projekte ist klar erkennbar, dass Kinder, die mindestens zwei Jahre an einem Präventionsprogramm teilgenommen hatten, deutlich weniger Aggressivität, Ängstlichkeit und Hyperaktivität zeigten und bei ihrem Eintritt in die Schule signifikant weniger häufig die Diagnose ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) erhielten.

Zum krönenden Abschluss des offiziellen Teils bildeten Kinder, Eltern, Mitarbeitende und Gäste eine menschliche Verbindungskette zwischen den beiden KiZ Ben-Gurion-Ring und Theodor-Thomas-Straße. Lauter Jubel begleitete den finalen Kettenschluss genau auf halbem Weg zwischen den beiden Einrichtungen.